Gasthof "Friedensthal"

 

 

Der Kottmar,

ist mit 583 m die höchste Erhebung des Oberlausitzer Berglandes. In 478 m Höhe entspringt aus dem "Blauen Stein" die Spree.

Bei guter Sicht sind die Berge des Isergebirges und sogar die Gipfel des Riesengebirges sichtbar.

 

 

Das Zittauer Gebirge,

im südöstlichsten Zipfel Sachsens gelegen.

In allen Teilen reich bewaldet, ist es gekennzeichnet durch steilwandige, zerklüftete Sandsteinfelsen und formschöne Phonolitkegel, deren Gesteinsschmelzen in der Tertiärzeit die ursprünglich einheitliche Sandsteindecke durchbrachen und die höchsten Gipfel des Gebirges bilden (Lausche 793m, Hochwald 749m). Das gesamte Zittauer Gebirge ist Landschaftsschutzgebiet.

 

Der Löbauer Berg,

mit seinen 448 m Höhe gilt seit alters her als Wahrzeichen der Stadt    Löbau. Er bildet zusammen mit dem unmittelbar anschließenden Schafberg ein doppelgipfliges Massiv.

Der Löbauer Berg gehört zu den artenreichsten Bergen der Oberlausitz.

 

Auf dem Gipfel des Berges steht der gusseiserne Turm, der nach dem sächsischen König Friedrich August benannt wurde. Er ist der Einzige seiner Art in Europa. Der 28 m hohe Turm auf achteckigem Grundriss ist wegen seiner Kunstgußformen und reichen Ornamente im neugotischen und byzantinischen Stil ein technisches Denkmal. Von hier genießt man eine hervorragende Fernsicht in´s Zittauer Gebirge im Süden, zum Böhmischen Mittelgebirge im Südwesten bis hin zur Landeskrone bei Görlitz im Osten. Vom Plateau des Honigbrunnens, auch Balkon der Oberlausitz genannt, ist dem Besucher der freie Einblick in das Oberlausitzer Tiefland gegeben.